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Der deutsche Vermögensverwalter DWS Group gab starke Finanzergebnisse für 2025 bekannt, mit einem Rekordumsatz von 3,2 Milliarden Euro (plus 14 %) und einem Gewinn pro Aktie, der um 43 % auf 4,64 Euro stieg. Das Unternehmen belohnt seine Aktionäre mit einer erhöhten Dividende von 3,00 Euro und plant für 2027 eine Sonderdividende in Höhe von rund 1 Milliarde Euro aus überschüssigem Kapital. Die DWS hat sich außerdem neue mittelfristige Ziele gesetzt und strebt bis 2028 ein jährliches EPS-Wachstum von 10 bis 15 % an, das durch die Dynamik in allen Geschäftsbereichen und das besonders starke Wachstum im ETF-Bereich angetrieben wird.
Die niederländische Bankengruppe ING meldete für 2025 einen Rückgang des Jahresgewinns um 1 % auf 6,33 Mrd. Euro, übertraf jedoch mit einem starken Gewinnanstieg von 22 % im vierten Quartal auf 1,41 Mrd. Euro die Erwartungen der Analysten. Die Bank hob außerdem ihr Eigenkapitalrenditeziel für 2027 auf über 15 % an, wobei für das laufende Jahr über 14 % erwartet werden, verglichen mit 13,6 % im Jahr 2025.
Der DAX dürfte schwächer eröffnen, da sich die Anleger auf die gemischten Gewinnmeldungen großer US-Technologieunternehmen und die Entscheidung der US-Notenbank konzentrieren, die Leitzinsen unverändert zu lassen. Microsoft verzeichnete starke Cloud-Umsätze, aber hohe Investitionskosten, Tesla musste einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen, während Meta mit KI-Investitionen und Umsatzwachstum beeindruckte. Die Deutsche Bank meldete trotz laufender Ermittlungen Rekordgewinne. Die Finanzmärkte bleiben angesichts der Sorgen um KI-Blasenrisiken und mögliche Marktkorrekturen vorsichtig.
Der Schweizer Bauzulieferer Forbo hat Heinz Hössli zum neuen Chief Financial Officer ernannt. Er tritt sein Amt im Juli 2026 an. Hössli wechselt vom Intralogistik-Spezialisten Interroll, wo er seit 2020 als CFO tätig war, und bringt über 20 Jahre Finanzerfahrung aus der Bühler Gruppe mit. Damit sind nach der früheren Ernennung von Johannes Huber zum CEO alle wichtigen Führungspositionen bei Forbo besetzt. Das Unternehmen gibt an, dass sein Managementteam nun optimal besetzt ist.
Der Artikel bietet einen informativen Überblick über verschiedene Anlagemethoden für Silber, darunter physische Optionen wie Münzen und Barren sowie Finanzinstrumente wie ETFs und Aktien, und erörtert die Vor- und Nachteile der einzelnen Ansätze für Privatanleger.
Die US-Notenbank hat ihre Haltung geändert und erwägt nun nicht mehr Zinssenkungen, sondern die Beibehaltung der aktuellen Zinssätze, bis sich die wirtschaftlichen Bedingungen ändern. Als Gründe dafür nennt sie das starke Wirtschaftswachstum, den soliden Konsum und Inflationssorgen. Trotz der starken Wirtschaftsleistung der USA hat der Dollar an Wert verloren, was Analysten auf die politische Unsicherheit und Absicherungsmaßnahmen gegen die politischen Risiken der Trump-Regierung zurückführen. Die Reaktion des Marktes fiel verhalten aus, da die Haltung der Fed angesichts der robusten Wirtschaftslage allgemein erwartet worden war.
Das Schweizer Molkereiunternehmen Emmi verzeichnete im Geschäftsjahr 2025 ein überraschend starkes Wachstum. Der organische Umsatz stieg um 4,3 % auf 4,7 Mrd. CHF und übertraf damit sowohl die Erwartungen des Unternehmens als auch die Prognosen der Analysten. Das Unternehmen profitierte von Akquisitionen im Dessertbereich und einer starken Performance in den Wachstumsmärkten Amerikas, darunter Brasilien, Chile und Mexiko, während die europäischen Märkte hinter den Erwartungen zurückblieben. Emmi ist trotz Währungsbelastungen und US-Zöllen weiterhin zuversichtlich, seine mittelfristigen Ziele zu erreichen.
China und das Vereinigte Königreich arbeiten daran, ihre diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen neu zu gestalten, wobei sich die Gespräche auf die Verbesserung der bilateralen Beziehungen und der geschäftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Nationen konzentrieren.
ABB meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Anstieg der Auftragseingänge um 32 % auf 10,32 Mrd. US-Dollar, einem Umsatzwachstum von 9 % auf 9,05 Mrd. US-Dollar und einem Anstieg des Nettogewinns um 29 % auf 1,27 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen übertraf die Erwartungen der Analysten, erhöhte seine Dividende auf 0,94 Rappen und kündigte ein neues Aktienrückkaufprogramm an. ABB erwartet für das Gesamtjahr 2026 ein anhaltendes Wachstum von 6 bis 9 % bei verbesserten Margen.
Roche meldete für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatz von 61,5 Milliarden Schweizer Franken, was einem Anstieg von 2 % entspricht, und einem Gewinnsprung von 9,2 Milliarden auf 13,8 Milliarden Franken. Der Pharmabereich wuchs um 3 %, während der Diagnostikbereich aufgrund der volumenbasierten Beschaffung in China um 3 % zurückging. Das Unternehmen erreichte seine Wachstumsziele und erhöhte seine Dividende auf 9,80 Franken, wobei der Ausblick für 2026 vorsichtig, aber positiv ist.

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